Der Bundesstaat Rio de Janeiro startet mit 5.815 offenen Stellen im Mai – darunter Festanstellungen, Praktika und Ausbildungsplätze. Die Angebote stammen von staatlichen und kommunalen Behörden sowie von Institutionen wie dem Zentrum für die Integration von Wirtschaft und Hochschulen (CIEE) und der Mudes-Stiftung und richten sich an Bewerber mit unterschiedlichem Bildungsniveau.
Das staatliche Arbeits- und Einkommenssekretariat (Setrab) bietet 1.583 offene Stellen mit formellen Arbeitsverträgen an. In der Metropolregion können die Gehälter bis zu vier Mindestlöhne (6.484 R$) betragen. Angeboten werden unter anderem Stellen als Bauleiter, Klempner, Koch und Wassertransporterfahrer. 89 dieser Stellen sind ausschließlich für Menschen mit Behinderung reserviert und werden mit einem bis zwei Mindestlöhnen vergütet.
Zur Bewerbung müssen Interessierte mit ihren persönlichen Dokumenten, ihrer Arbeitserlaubnis und ihrer Sozialversicherungsnummer zu einer Sine-Niederlassung gehen.
Bewerbungen online oder persönlich
Das Rathaus von Rio de Janeiro bietet 2.710 offene Stellen in seiner Jobbörse an. Darunter befinden sich Positionen wie Lkw-Fahrer, Koch und Metzger. Für Berufsanfänger gibt es Stellen als Apotheker und Mitarbeiter in Schnellrestaurants. 389 Stellen sind für Menschen mit Behinderung reserviert, darunter Positionen als Betreuer, Haushaltshilfe und Verkäufer.
Anträge können online oder persönlich an den Servicestellen im gesamten Stadtgebiet eingereicht werden.
Für Schüler und Studierende bietet CIEE 1.415 Praktikums- und Ausbildungsplätze an, die sich an Schüler von Gymnasien, Fachschulen und Universitäten richten. Die Plätze verteilen sich auf verschiedene Städte im Bundesstaat, darunter Niterói, Duque de Caxias, Nova Iguaçu und Petrópolis.
Mudes-Stiftung
Die Mudes-Stiftung bietet ihrerseits 107 Praktikumsplätze an. Die Bereiche mit den meisten Möglichkeiten im Hochschulbereich sind Verwaltung, Rechnungswesen und Wirtschaftswissenschaften, mit Stipendien von bis zu 2 R$.
Diese Initiativen stärken das Bild der offenen Stellen im Bundesstaat, wobei der Fokus auf Inklusion und der Erweiterung der Möglichkeiten für unterschiedliche Berufsprofile liegt.






Hinterlasse einen Kommentar